Archive for Juni, 2010

Seltsam? Aber so steht es geschrieben…

Dienstag, Juni 29th, 2010

gespensterdMit diesem Spruch endete praktisch jede Geschichte in den weit über 1500 Ausgaben der Gespenster Geschichten aus dem Bastei Verlag.
Da wir aufgrund eines kürzlichen Ankaufs in den kommenden Wochen viele, viele, VIELE Hefte der Serie in unserem Antiquariats-Shop anbieten werden bzw. bereits anbieten, haben wir den Hauptautoren und seit Jahren treuen Kunden unseres Ladengeschäfts (und zudem ehemaligen Betreuer unser allerersten Ladenhomepage, die älteren Semester werden sich vielleicht noch erinnern…) – Peter Mennigen – gebeten, doch noch mal den ein oder anderen Gedankengang zu einer von Deutschlands langlebigsten Comicreihen Revue passieren zu lassen.  Dieser Bitte wurde gerne nachgekommen:

Wie schreibt man eine Gespenster Geschichte?

Als ich im Spätherbst 1977das erste Mal die Jugendredaktion des Bastei Verlages betrat, ahnte ich noch nicht, welches „Grauen“ mich dort erwartete. Zu der Zeit war die Ausgangssituation bei Bastei folgende: Bisher hatte man fast ausschließlich fertiges Lizenzmaterial veröffentlicht, doch das neigte sich langsam seinem Ende. Also stand man vor der Wahl: entweder die betreffenden Serien einstellen oder selbst Comic-Material dafür  zu produzieren. Man entschied sich für die zweite Option. In meinem Fall bedeutete das: Als ich abends die Redaktionsräume  wieder verließ, hatte ich meine ersten Aufträge dabei:  neue Gespenster Geschichten schreiben.

Eins vornweg: Gespenster Geschichten schreiben war kein leichter Job. Nicht im literarischen Sinn, dass man sich in einer hochkomplexen Story mit den Feinheiten der Sprache auseinander setzen musste. Das ist eine Herausforderung die sich einem mehr beim Schreiben von Büchern stellt. Im Comic nehmen einem die Zeichner in der Beziehung viel Arbeit ab. Man braucht keine Personen oder Hintergründe zu  beschreiben, sondern beschränkt sich auf das Wesentliche: Die Story. Und damit beginnen die Schwierigkeiten bei den Gespenster Geschichten. Denn wir reden hier nicht über eine Story, die auf einige hundert Seiten wortreich in all ihren Facetten ausgewalzt werden darf, sondern um vier bis fünf prägnant auf den Punkt gebrachte Geschichten pro Woche. Nimmt man noch die anderen Nebenreihen wie „Spuk Geschichten“, „Geister Geschichten“, „Gespenster Taschenbücher“ usw., dann läpperte sich die Zahl der zu schreibenden Storys auf mehrere Dutzend pro Monat zusammen. Das bedeutet, man muss ziemlich viele abwechslungsreicher Szenarien – idealerweise mit einem für den Leser unerwarteten Schluss – entwickeln. Das mag einem bei einer, zwei oder drei Geschichten locker von der Feder gehen, aber bei fünf Geschichten und mehr pro Woche kann das der Kreativität einige Probleme bereiten. Stereotype Geschichten, in denen ein Geist dem Grabe entfleucht um Rache zu üben gibt’s bis zum Umfallen, da muss man sich auf Dauer Originelleres einfallen lassen. Zudem ist bei den Gespenster Comics quasi die nackte Story die treibende Kraft ist, somit fallen Wiederholungen gnadenlos auf.

Deshalb nahm die Gespenster Redaktion längst nicht alles an, was auf ihrem Schreibtisch landete, gemäß dem Motto: „Oh, klasse, der Autor hat uns ein Blatt mit Buchstaben geschickt, das veröffentlichen wir jetzt“. Die Geschichten wurden von Ewald Fehlau streng gesiebt, denn es galt bestimmte Kriterien zu erfüllen, die letztendlich den Erfolg der Serie als eine der langlebigsten Deutschlands ausmachte. Ziel war es mit abwechslungsreichen, gradlinigen Storys, schnörkellosen Dialogen und ohne abscheuliche Grausamkeiten eine möglichst breit gefächerte Zielgruppe zu unterhalten. Und das ist offensichtlich gelungen. Dass das Konzept aufging lag auch daran, dass man als Autor die Leser immer ernst genommen hat. Wer die Gespenster Geschichten als primitiv bezeichnet, tut ihnen Unrecht. Ein mit dem nötigen schriftstellerischen Rüstzeug ausgestatteter Autor kann aus vielen dieser Comics einen anspruchsvollen Gruselroman machen. Umgekehrt kann man aus so gut wie jedem anspruchsvollen Roman hochkarätiger Autoren wie Stephen King, H. P. Lovecraft oder Clive Barker einen Gespenster Comic machen, indem man die Geschichte auf ihren rudimentären Kern beschränkt. Und dass nur die wenigsten, die das Original kennen, das Ergebnis dann von einem „normalen“ Gespenster Comic nicht unterscheiden können, ist schon ein bisschen gespenstisch.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Mennigen und weisen natürlich daraufhin, daß das Copyright bei Herrn Mennigen liegt und natürlich nicht ohne ausdrückliche Genehmigung des Autoren vervielfältigt, nach- oder abgedruckt werden darf.

Link
Gespenster Geschichten im Shop

Ehapa & EMA-Neuheiten vorbestellbar

Montag, Juni 28th, 2010

Die Neuheiten von Ehapa werden zwar erst Anfang bis Mitte der nächsten Woche bei uns eintreffen – da wir uns aber jetzt schon sehr auf den dritten Band der Jeff-Jordan-Gesamtausgabe und auf O’Boys Band 2 freuen kann man die Sachen bei uns schon heute vorbestellen.

Viel Vergnügen beim Stöbern 🙂

Sodas Rezensionen – Folge 2: Skarbek

Freitag, Juni 25th, 2010

Saint-Malo, 1843. Der Graf Mieszko Skarbek ist zurück. Zurück, um Rache zu nehmen. Denn Skarbek ist in Wirklichkeit der Maler Louis Paulus, der verraten und scheinbar vernichtet wurde. skarbekVor Jahren lernt er als Jüngling seine Muse Magdalena kennen und lieben, doch die Habgier eines Mannes namens Northbrook war sein Ende. Von Rachegedanken besessen, tüftelt er mit Magdalena und zwei Männern, die er fest in seiner Hand hat, einen perfiden Plan aus, der Northbrook ruinieren soll, der vom Wert von Paulus’ Bildern lebt.
Es kommt zu einem Gerichtsprozess, der Ungeheuerliches zutage bringt… doch nicht immer ist alles so, wie es scheint!

„La vengeance du comte Skarbek“ ist eine zweiteilige Miniserie aus der Feder von Yves Sente und Grzegorz Rosinski, die von 2004 bis 2005 im französischen Verlag Dargaud erschien.

Was sich hier erst als ein Rachethriller auftut, dann zu einem Gerichtsdrama wird und letztendlich als waschechtes Piratenabenteuer durchgeht, ist eine famose Erzählung, unheimlich dicht und atmosphärisch geschrieben und in wunderschönen, manchmal düsteren, manchmal traumhaft schönen Bildern gemalt.

Dabei gelingt es Sente besonders im zweiten Band einen Plottwist nach dem nächsten einzubauen, der den Leser eiskalt erwischt, aber auch etwas verwirrt.

Bei der Stimmungserzeugung steht Rosinski Sente in nichts nach. Der Band sprüht nur so vor Emotionen, seien es brutale Mordgelüste, unendliche Gier oder schwüle Erotik. Diese Reihe lässt den Leser Teil eines einzigartigen Abenteuers sein.

Rosinski ist die perfekte Wahl als Zeichner. Seine Frauen sind himmlisch, seine Segelschiffe atemberaubend und seine Insellandschaften malerisch schön.

Yves Sente, Baujahr 1964, ist den deutschen Lesern sicherlich am ehesten durch die Fortsetzungen von E.P. Jacobs Serie Blake und Mortimer bekannt, die hierzulande im Carlsen Verlag erscheinen.

Grzegorz Rosinskis Name dürfte vor allem Fantasy-Fans geläufig sein. Der gebürtige Pole, Jahrgang 1941, ist schon seit Jahren mit dem Klassiker Thorgal im Programm von Carlsen vertreten. Auch Die große Macht des kleinen Schninkel (ebenfalls bei Carlsen) stammt von ihm.

Die deutsche Ausgabe erschien 2006 bei Schreiber & Leser, erfolgte dem Original entsprechend in zwei überformatigen Hardcoverbänden und kann eine erstklassige Verarbeitung vorweisen.

Björn Steckmeier (aka. Soda)
(der Text wurde in seiner ursprünglichen Form im August 2006 veröffentlicht)

Link zum Bestellen:
Skarbek
Die grosse Macht des Kleinen Schninkel

Sodas Rezensionen – Folge 1: Lady Snowblood

Samstag, Juni 19th, 2010
Von 2006-2007 hatte ich meine eigene Kolumne namens „InDeeVee“. Diese möchte ich in der ein oder anderen Form wieder aufleben lassen. Den Anfang machen daher auch meine überarbeiteten Texte, in denen ich auf besondere Schmankerl hinweise, die mMn in keiner guten Sammlung fehlen sollten.
Los gehts…

soda

snowblood

Yuki Kashima will Rache. Dabei geht sie über Leichen.

Die Meiji-Dynastie. Japan befindet sich im Umbruch und wird moderner. Da passiert es – Yukis Mutter muss mit ansehen, wie ihr Ehemann und ihr kleiner Sohn vor ihren Augen aus Habgier brutal ermordet werden, während man sie selbst mehrfach vergewaltigt. Verständlicherweise will Yukis Mutter sich rächen und tötet einen ihrer Peiniger. Aber auf der Jagd nach den anderen Übeltätern wird sie erwischt und zu lebenslanger Haft verurteilt.
Allerdings lässt sich der Hass nicht einfach abstellen und so gibt sie sich den Wächtern hin, die ihr ein Kind zeugen – Yuki. Bei der Geburt stirbt sie und ihre Tochter wird von einer entlassenen Mitgefangenen aufgezogen und trainiert. Sie wird ein Instrument der Rache. Sie wird Lady Snowblood.

Keine leichte Kost für sanfte Gemüter und definitiv nichts für Zartbeseitete, denn die Hauptfigur ist grausam, gnadenlos und tödlich. Sie reist durch das Land, um die letzten drei Verbrecher – zwei Männer und eine Frau – zur Strecke zu bringen und verdient sich ihren Lebensunterhalt mit weiteren Auftragsmorden.

Doch Lady Snowblood, Shurayukihime, ist nicht einfach eine tumbe Metzelorgie ohne Sinn und Verstand, denn die Protagonistin ist auch clever und genau auf diese Cleverness muss sie sich oftmals verlassen, um sich ihren nächsten Opfern erfolgreich nähern zu können und sie leise und präzise zur Strecke zu bringen, denn letztendlich ist sie immer noch eine Frau und den Männern kräftemäßig unterlegen – ein Manko, welches sie jedoch auch mit ihrer Agilität und nicht zuletzt den Waffen einer Frau ausgleicht.

Ja, Lady Snowblood ist episch angelegt und auch die Erotik kommt mitnichten zu kurz, auch wenn Autor und Zeichner alle Hände voll zu tun haben, mit Symbolik und Ähnlichen zu arbeiten, denn die bis heute anhaltende Zensur gewisser Körperregionen lässt jeden Autoren kreativ werden.
Die Handlung wechselt zwischen Jetztzeit und Rückblenden hin und her und der Leser wird erst nach und nach mit dem grausamen Schicksal von Yukis Mutter vertraut gemacht.

Yuki ist aber eine Antiheldin und als solche keinesfalls eine Figur, der man einhellig Sympathien bezeugt, denn auf ihrem Rachefeldzug geht sie sehr rücksichtslos vor und tötet – im Gegensatz zu ähnlich angelegten Figuren wie z.B. dem Punisher – auch Unschuldige und solche, die ihr bei der Ausführung ihrer Pläne gelegen kommen.
Es ist eine böse und mörderische Welt da draußen und Yuki durchlebt diese Hölle jeden Tag. Das spüren auch ihre Feinde. Ihr Blick ist eiskalt und voller Hass.

Autor Kazuo Koike (geb. 1936) erzählt eine düstere, brutale, aber ungemein fesselnde Geschichte, angelegt auf etwas über 1000 Seiten.
Dazu liefert Zeichner Kazuo Kamimura (1940-1986) die passenden Bilder. Sein Stil wirkt an keiner Stelle antiquiert, zu keinem Zeitpunkt sieht man dem Manga an, daß er bereits 1972 entstanden ist. Auch Klischees wie Riesenaugen bedient Kamimura nicht und damit ist die Serie auch geeignet, Mangahassern zu gefallen. Sein Stil ist einfach, aber beeindruckend zugleich. Wenn die Titelheldin ihren Tanz des Todes beginnt und plötzlich von einer Sekunde auf die nächste innehält, steht auch der Leser still und lässt die Bilder auf sich wirken.

Koike dürfte den meisten deutschen Lesern kein Unbekannter sein, erschienen doch zwei seiner populärsten Manga hierzulande – Crying Freeman (zusammen mit Ryuichi Ikegami, auf Deutsch bei Schreiber & Leser ) und Lonewolf and Cub (Ôkami; zusammen mit Goseki Kojima; erst erfolglos und unvollständig bei Carlsen erschienen und mittlerweile bei Panini komplett vorliegend). Kamimura ist in Deutschland jedoch bisher komplett unbekannt geblieben und Lady Snowblood ist sein erstes auf Deutsch vorgelegtes Werk.

Auch der Filmindustrie blieb der Stoff natürlich nicht unbekannt. Bereits ein Jahr nach Erscheinen des Manga kam Shurayukihime (Lady Snowblood) ins Kino und im Folgejahr entstand die die Fortsetzung Shura-yuki-hime: Urami Renga (Lady Snowblood 2: Love Song of Vengeance). Erst 2001 entstand mit Shura Yukihime (Princess Blade) eine weitere Verfilmung des Stoffes. Aber auch Quentin Tarantino führt den Film als eine seiner Inspirationen zu Kill Bill auf, auch wenn man die Parallelen (Schneelandschaft, Frau mit einem Racheplan, Kapiteleinteilung, zeitliche Sprünge, Filmmusik) vielleicht nicht direkt auf den ersten Blick erkennt.

Der Hamburger Carlsen Verlag hat das Werk in zwei telefonbuchstarken Bänden auf Deutsch vorgelegt und weil sich der Name Quentin Tarantino sicherlich verkaufsfördernd auswirken dürfte, prangt direkt auf dem Cover ein Button mit dem entsprechenden Hinweis, genauso wie das Farbschema des Kinoplakats von Kill Bill nicht fehlen darf. Sieht man aber mal davon ab, so hat der Verlag eine wirklich schöne Ausgabe herausgebracht. Klar ist der VK mit €16,90 nicht gerade klein, aber dafür bekommt man auch 500 Seiten Gegenleistung. Abgerundet wird der Band mit Kurzportraits zu Autor und Zeichner, sowie einem ausführlichen Vorwort von Georg Seeßlen, seines Zeichens Filmkritiker (weswegen der Text sich auch mehr auf die filmische Seite der Lady schlägt) und u.a Mitautor eines äußerst interessanten Sachbuches über Quentin Tarantino.
Aufgrund der Neuauflage durch das neu aufgekommene Interesse fand man in Japan auch noch einen dritten, bislang unbekannten Band, der ebenfalls von Carlsen auf Deutsch veröffentlicht wurde. Zumdem erscheint bald eine neue Serie – Lady Snowblood Extra – diesmal mit Ikegami als Zeichner. Aber auch Kamimura wurde mit bislang zwei weiteren Serien in deutscher Sprache gewürdigt – Shinanogawa (2 Bände) und Furious Love (3 Bände).

Björn Steckmeier (aka. Soda)
(der Text wurde in seiner ursprünglichen Form im Juli 2006 veröffentlicht)

Links zum bestellen im Shop:
Lady Snowblood
Shinanogawa
Furious Love

Das Schaufenster zur Welt …

Freitag, Juni 18th, 2010

Im Blog des Reprodukt-Verlages kann man sehen, daß Fenster auch im Internet nicht unbedingt was mit Windows zu tun haben müssen 🙂

Dort sind Bilder unseres Schaufensters zu sehen, welches sich diesmal den humorvollen Kerkerwelten der Donjon-Reihe widmet (neben diversen Graphic Novels wie „Der Geschmack von Chlor„).

Moore der Magier

Mittwoch, Juni 16th, 2010

Bei einem Catweazle-Remake stünde er auf der Casting-List ganz oben. Bis dahin veranstaltet die Universität von Northamptom einfach mal das erste Magus-Symposium für den struppigsten Sohn der Stadt – klar, es geht um Alan Moore Moore Moore …

Bekannt sind wohl – weil auch verfilmt – Vendetta, From Hell und natürlich die Watchmen. Nicht ganz zu Unrecht findet Moore die Kino-Versionen seiner Werke eher besch…eiden. (Also lieber mal einen Blick auf die ungleich tolleren (Vorlagen-)Werke werfen.) Was er aber ziemlich gut kann und findet: aufgeräumt vor der Kamera zu plaudern. Netterweise wurde bei der Magus-Veranstaltung aufgezeichnet und so gibt es hier schon mal den ersten Teil, die Links zu den restlichen Videos findet ihr dann weiter unten

Spannend?  Gebt euch den Rest:

Moore – Magus-Symposium Teil 2/5

Moore – Magus-Symposium Teil 3/5

Moore – Magus-Symposium Teil 4/5

Moore – Magus-Symposium Teil 5/5

Als bekennende Moore-Fans warten wir übrigens auf Fragen, Kommentare oder einfach auf euren Besuch bei uns im Laden 🙂

Robert E. Howard

Freitag, Juni 11th, 2010

Alt geworden ist er nicht. Mit gerade mal 30 Jahren wählte Robert E. Howard die Hemingway-Solution und erschoss sich am 11.06.1936. Dafür sind die Charaktere und Welten Howards umso lebendiger. Es pflegt und hegt zum Beispiel der Publisher Dark Horse seit geraumer Zeit das Conan-Universum, sorgt mal eben für die gelungene Wiederauferstehung Solomon Kanes und legt die Kull-Stories neu auf.

Alle drei Reihen haben hierzulande übrigens bei Panini ein hübsches Heim gefunden. Noch recht frisch ist „Kull – Das Schattenkönigreich“. Davor haben wir im März die „Cimmeria“ aus dem Hause Conan ins Regal gestellt und mit „Schloss des Teufels“ gibt es auch schon das erste Solomon Kane Tradepaperback auf deutsch.

Für Neugierige – oder auch die altbewährten Fans – sicherlich spannende Startpunkte, um in die Worlds Of Howard einzusteigen. Dem Meister selbst wünschen  wir eine gute Ruhe – vermutlich an den Seilen eines ewigen Boxrings, der da oben auf einer Wolke steht.

Messespecials zum Comic Salon Erlangen 2010

Mittwoch, Juni 9th, 2010

Und da war er wieder, der Internationale Comic Salon in Erlangen vom 3.6. bis zum 6.6. – und natürlich haben wir wieder eine Auswahl der Messespecials und Variantcover online, die es zu diesem Anlass gab. Sie sind unter diesem Link zu finden:

Comic Salon Erlangen 2010